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Christliches Zentrum Scala
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Berichte und Bilder

 

 

Verabschiedung von Pastor Frank Schünemann

Am 9. September 2018 verabschiedeten wir Pastor Frank Schünemann nach 9 ½ Jahren von der Gemeinde. Colin Piper, Pastor aus Schottland und guter Freund von Frank, hielt die Predigt; er war extra aus Großbritannien angereist. Frank ließ sich die Freude nicht nehmen, ihn zu übersetzen. Mit seinem wertschätzenden Grußwort hat Oberbürgermeister Matthias Klopfer anschließend uns alle sehr beeindruckt und wir sind froh, so einen Oberbürgermeister in unserer Stadt zu haben. Dirk Glaser (Vorstand Volksmission und Weltmission) hielt ebenso ein sehr anerkennendes Grußwort. Zum Abschluss des Morgengottesdienstes wurden Frank und Steffi von Colin, Dirk und den Ältesten für ihren weiteren Lebensweg gesegnet. Danach verbrachten wir gemeinsame Zeit beim Mittagessen (Danke an alle Helfer!) und hatten am Nachmittag ein unterhaltsames Programm. Selbst einen Schwäbischtest hat Frank dort mit Bravour bestanden. Zum Andenken erhielt er ein Erinnerungsbuch, individuell gestaltet von vielen Gemeindemitgliedern. Es folgte ein gemütlicher Teil mit Kaffee und Kuchen. Die Bühne war mit Gitarren dekoriert, ganz nach Franks Musiker-Geschmack. Wir sind dankbar für all die guten Dinge, die er in unsere Gemeinde hineingebracht hat. Für seine Predigten, die gute Musik, die Hilfsbereitschaft und seine vielfältigen Einsätze. Wir wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt und für seine ganze Familie Gottes reichen Segen, seine Führung und einen guten Start in seiner neuen Aufgabe als Leiter der Sozialen Betreuung im Seniorenzentrum Bethel in Welzheim.

 

Uwe X Schäfer

Rita Lynn -  die freche Ode an die Frau, die das Leben beherrschbar und lebenswert macht, geht mir noch lange im Kopf rum und beschreibt für mich sehr typisch die textliche Welt des Uwe X.. Worte die so alltäglich sind, dass wir kaum noch drüber nachdenken, Sätze und Begebenheiten, die Normalität geworden sind, nimmt Uwe X., immer mit verschmitztem Lächeln, auseinander und präsentiert sie uns in flotte Musik verpackt und in neuen Zusammenhängen, dass sie plötzlich wieder in Herz und Hirn hängenbleiben. Weil selbst sehr kritische Gedanken über rechte Ecken, in denen man steht, wenn man rechten Unsinn erzählt, mit einem Augenzwinkern präsentiert werden und Uwe X. auch über sich selbst lachen kann, sind seine Lieder nie moralin-sauer sondern ermutigen dazu, sich selber treu zu bleiben. „Hörma wenn ich Du wär“ ist der Anspieltipp für Menschen, die im alltäglichen Anspruchsdenken ihrer Umwelt unterzugehen drohen.

Keinen Spaß versteht er allerdings bei seinem Herzensthema „Schlussstrich“, der Initiative gegen Kinderprostitution. 
An diesem Abend stellte Steffi Hölscher, 1. Vorsitzende des Vereins, drei Projekte in Berlin, Indien und der Dominikanischen Republik vor. Beim instrumentalen Spenden-Rag kamen dann knapp € 500,-- für die Arbeit von Schlussstrich zusammen.
Vielen Dank an Uwe & Jojo für diesen anregenden Abend.

FRANK SCHÜNEMANN

Uwe X Schäfer

 

Mazedonien-Griechenland Missionsreise 

Gemeinsam mit mehreren Leitern und Pastoren aus der Volksmission machten sich aus der Scala Pastor Frank Schünemann und Nils und Hanne Ritter für zehn Tage auf, verschiedene Gemeinden und Geschwister in Mazedonien und Griechenland zu besuchen, dort Freundschaften zu knüpfen, voneinander zu lernen und zu schauen, wie wir hier mithelfen können, Reich Gottes zu bauen. Mazedonien kennt man aus der Bibel, aber dann hört es meist schon auf.Die Christen in Mazedonien leben in einem Land, das zutiefst in sich gespalten ist. Außer Orthodoxer Kirche und Islam lässt es keinen Raum für einen anderen Glauben. Menschen, die sonntags nur eine andere Kirche besuchen, werden aus ihrer Familie ausgeschlossen. Morgens um kurz nach sechs wird man an manchen Orten vom Muezzin aus Lautsprechern geweckt und selbst das einfache Verteilen von Weihnachtspäckchen ist für Freikirchen praktisch unmöglich. Bei all der Ablehnung, die die Christen dort erleben, war ihre größte Bitte, dass wir als Gemeinde für sie beten. Dass sie wissen, sie sind nicht alleine und vergessen. Die Reise hat uns weiter zu unserer Partnergemeinde nach Thessaloniki geführt. Wir durften sehen wie Gott wirkt, wie Menschen, die selbst kaum etwas haben, dies für andere einsetzen und dadurch die frohe Botschaft in die ganze Welt getragen wird. Die Gemeinde schafft es, 80 Menschen ehrenamtlich am Tag mit Kleidung zu erreichen, weitere Familien zusätzlich mit Nahrungsmitteln zu unterstützen und gleichzeitig ein neues Gemeindezentrum aufzubauen. Wir waren alle tief beeindruckt, wie großartig dort Glaube praktisch gelebt wird. Bitte betet für sie und für die neu dazugekommenen Brüder und Schwestern aus der ganzen Welt, die zum Teil stark bedroht werden. Wir sind begeistert, dass sich in der Zwischenzeit die Zusammenarbeit weiter positiv entwickelt.
HANNE RITTER